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Nennen Sie die Dinge beim Namen?

Mein Name ist Christoph Vecko. Vielleicht ist Ihnen mein Logo aufgefallen und Sie fragen sich, wie sich mein Name anhört, wenn man ihn ausspricht.

Versuchen Sie es: Sie sehen die Buchstaben, reihen sie aneinander und sprechen sie aus. Sind Sie der Meinung, die Aussprache sei richtig? Interessieren Sie sich für die Geschichte hinter meinem Namen, seine Bedeutung oder Herkunft?

Meinen Namen stelle ich seit über vierzig Jahren richtig. Vor allem bei Menschen, die mir wichtig sind, und bei solchen, mit denen ich länger zu tun habe. Er ist ein Teil meiner Identität. Als Supervisor in verschiedenen Teams und als Dozent begegne ich vielen Menschen und ihren Namen. Die meisten davon kann ich mir gut merken, manchmal bin aber auch ich auf eine Richtigstellung angewiesen.

Dinge beim Namen zu nennen, ist ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit. «Christoph, seit wir mit dir die Workshops und Supervisionen mit unserem Team durchführen, begegnen sich die Mitarbeitenden anders. Sie sprechen heikle Themen an und geben sich Feedback!» – Rückmeldungen wie diese bestätigen mir immer wieder von Neuem, wie hilfreich es sein kann, Gruppen­dynamiken aktiv und wertschätzend zu gestalten.

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Christoph Vecko in einem  Beratungsgespräch mit einem Kunden

Supervision, Beratung und Bildung

Tragfähige Beziehungen sind die zentrale Grund­lage für vertrauens­volle und gelingende Zusammen­arbeit. Ich begegne Ihnen mit einer wohl­wollenden und partizipativen Haltung. Und diese Haltung lebe ich vom Moment der ersten Anfrage über ein mögliches Auftrags­gespräch bis hin zur konkreten Begleitung und Umsetzung.

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Megatrends in der Arbeitswelt

Die Arbeitswelt steht unter dem Einfluss tiefgreifender Megatrends. New Work, Individualisierung, Globali­sierung und digitale Konnektivität verändern nicht nur Strukturen, sondern die Art und Weise, wie Menschen zusammen­arbeiten. 

Vielleicht kennen Sie Situationen wie diese: Ein Projektteam arbeitet hybrid, einige sitzen im Büro, andere sind remote zugeschaltet. Entscheidungen ziehen sich, weil Unklarheit darüber herrscht, wer wofür verantwortlich ist. Unter­schied­liche Erwartungen an Erreich­barkeit und Tempo führen zu Spannungen. Oder individuelle Bedürfnisse und Sinn­orientierung prallen auf Termin­druck und Ergebnis­verantwortung. Das Spannungs­feld aus Dynamik, Vielfalt und wach­sender Komplexität ist für Organisationen und ihre Mitarbeitenden eine permanente Heraus­forderung – und Kooperation die Schlüssel­ressource.

4K Future Skills

Menschen arbeiten heute häufig in wechselnden Gruppen mit unter­schiedlichen Rollen, Motiven und Zielsetzungen. Doch was passiert, wenn unausgesprochene Erwartungen im Raum stehen? Wenn Konflikte vermieden werden, weil «gerade keine Zeit» dafür ist? Oder wenn eine Führungs­person spürt, dass Widerstand da ist, ihn aber nicht genau benennen kann?

Starke Menschen und starke Organi­sationen entstehen dort, wo Zusammen­arbeit nicht dem Zufall überlassen bleibt. Die sogenannten 4K  Future Skills stehen für vier zentrale Kompetenzen, die als besonders wichtig für die Arbeitswelt von morgen gelten:

Diese Kompetenzen lassen sich nicht allein theoretisch erwerben. Sie ent­wickeln sich im Erleben, im Reflektieren und im bewussten Experimen­tieren mit neuen Verhaltens­weisen. Genau dort setzen meine gruppen­dynamischen Trainings an.

Team- und Organisations­dynamik aktiv gestalten

Weiterbildungs- und Team­bildungs­angebote mit gruppendynamischem Fokus bieten einen Rahmen, in dem Zusammenarbeit erfahrbar wird. Im geschützten Setting können Fragen gestellt werden wie: Was löst mein Verhalten bei anderen aus? Wie gehe ich mit Widerstand um? Wann übernehme ich Verantwortung und wann ziehe ich mich zurück?

Mit meiner fachlichen Unterstützung und dem Blick von aussen werden verdeckte Dynamiken sichtbar. Der reflektierte Prozess hilft, Muster zu erkennen, die eine Zusammenarbeit hemmen, und neue Formen der Kooperation zu erproben. Mitarbeitende und Führungs­personen erweitern gemeinsam ihre Handlungs­spielräume, gewinnen Sicherheit im Umgang mit Konflikten, stärken ihre Rollen­flexibilität und lernen, auch in unklaren Situationen handlungsfähig zu bleiben. So entsteht nicht nur indi­vi­duelles Lernen, sondern organisationale Reife.

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